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Erkunden sie die Manufakturen und ihre Herstellung von zartem Porzellan und geniessen Sie idyllische Spaziergänge durch mittelalterliche Gassen.

In der Mitte Frankreichs im Limousin gelegen, wurde diese Stadt schon seit dem Mittelalter ein wichtiger kultureller und wirtschaftlicher Knotenpunkt. Bis heute ist Limoges eine Universitätsstadt.

Bekannt ist die Stadt für ihre lange Metzgertradition und natürlich für die zahlreichen Porzellan- und Emailmanufakturen, die hier angesiedelt sind. Das Porzellan aus Limoges hat einen weltweiten Ruf und man nennt die Stadt auch die französische Hauptstadt der Keramik. Dank seines zweitausend Jahre alten Kulturerbes darf sich die Stadt seit 2006 „Kunst- und Geschichtsstadt“ nennen und diese wird als Touristenziel immer beliebter. Die Altstadt selbst ist schon eine Entdeckungsreise wert, denn in den stimmungsvollen mittelalterlichen Gassen lässt es sich wunderbar flanieren.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das ehemalige Metzgerviertel der Stadt. Beim spazieren durch die kleinen Gassen fühlt man sich direkt ins Mittelalter zurückversetzt. Die zu der Zeit sehr einflussreichen Metzger waren in einer Zunft vereint und verehrten den Heiligen Aurélien, dem sie eine Kapelle widmeten, um seine Reliquien aufzubewahren. Sie war reich verziert und wurde von der Bruderschaft gekauft, was sie vor der Zerstörung während der Revolution rettete. Heute befinden sich hier neben einigen Metzgern, vor allem schöne Boutiquen und Antiquitätengeschäfte. Jedes Jahr findet in diesem Viertel die „Frairie des Petits Ventres“ statt, ein Fest, das Genießer zum Schlemmen einlädt.