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Wilde Pferde und wilde Stiere, Flamingos in freier Natur beobachten und das südliche Flair geniessen: Kommen Sie in die Camargue!

Die Camargue ist eines der landschaftlich interessantesten Gebiete Frankreichs. Es erstreckt sich zwischen den beiden Mündungsarmen der Rhone, die sich nördlich von Arles teilt. Der größte Teil derRegion wird landwirtschaftlich zum Gemüse-, Obst- und Reisanbau sowie zur Viehzucht genutzt.

Bekannt ist das Gebiet vor allem als Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiet. In den Naturschutzgebieten durchziehen Sumpfwassergebiete und Lagunen die Küstenlinie und bieten Lebensraum für zahlreiche Vogelarten und Säugetiere. Besonders die Wasservogelwelt ist hier sehr reich mit über 400 Arten. Die sogenannte „Kleine Camargue“ verzaubert ihre Besucher mit ihren Seen und Sümpfen, ihrem Röhricht, ihren rosafarbenen Flamingos, ihren Pferden und Stieren. Diese weite, zum großen Teil noch sehr intakte Region wird im Süden von den wilden Dünen des Strandes Plage de l'Espiguette begrenzt, zu dem es im Sommer Tausende von Sonnenanbetern zieht.

Das Wohl bekannteste Tier der Camargue ist der Große Flamingo, der auch eines der drei Wappentiere der Camargue ist. Die beiden anderen Tiere, die das Wappen zieren, sind das Pferd und der Stier. Diese sind besonders faszinierend. Die wildlebenden Herden der weißen Camargue-Pferde, einer nur hier vorkommenden Pferderasse, sowie die teilweise sehr großen Herden der Camargue-Stiere sind ein besonderer Anblick. Eine Spezialität der provenzalischen Küche ist das Fleisch dieser Stiere.

Neben den Naturschönheiten und der Tierwelt gibt es in der Region auch viel Sehenswertes zu entdecken – architektonische Höhepunkte, wunderschöne mittelalterliche Altstädte und interessante Museen.